Hypno-Bilaterale Hemisphären-Stimulation (HBHS)


Der minutenschnelle Abbau von Blockaden und ungelösten seelischen Konflikten mit Hypnose


Jeder Mensch verfügt über eine natürliche Fähigkeit belastende

Erfahrungen sowie emotionalen und körperlichen Schmerz auf

heilsame Art zu verarbeiten und zu lösen.


Diese Technik hat Frau Anna Gruber aus folgenden Elementen erarbeitet:



Das Leid kann zu Deinem Lehrmeister und Befreier werden,

sobald Du Dich dafür öffnest, anstatt es zu verdrängen.


Warum Hypnose?


Im hypnotischen Trancezustand haben wir einen besonderen Zugang zu unbewussten Informationen über beeinträchtigende Stresserinnerungen, die im Körper gespeichert sind, die auch Einfluss auf unsere Wahrnehmung und Gefühle haben. Das Unterbewusstsein ist in diesem Zustand enorm aufnahmefähig und bereit, Suggestionen und Anregungen aufzunehmen. Mit Hilfe von gezielter Kommunikation mit dem Unbewussten ergibt sich die Möglichkeit, Heilungs- und Veränderungsprozesse zu aktiveren.


Therapeutische Stimulationstechniken über Augenbewegungen sind schon durch NLP, EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) und auch Kinesiologie bekannt. Im Gegenteil zu den gängigen Methoden, wo die Augenbewegung durch den Therapeuten bestimmt wird, kann in hypnotischer Trance das Unterbewusstsein die Steuerung der Augen übernehmen und dadurch eine optimale Aufarbeitung der Problemstellung erreichen.


Warum Rapid Eye Movement (REM) Stimulation?


Im Traum arbeitet das Unterbewusstsein das am Tag Erlebte auf. Dies geschieht unter anderem durch Synchronisation der linken und rechten Gehirnhälfte in den REM-Phasen, die durch schnelle Bewegung der Augen unter den Lidern (englisch: Rapid Eye Movement) gekennzeichnet sind.


Durch die Stimulation der rechten und linken Gehirnhälfte werden isoliert abgespeicherte Teilen der Erinnerung, Emotionen, Körperreaktionen und Sinneseindrücke neu verknüpft und verarbeitet. Das Gehirn wird bei dieser Verarbeitung von überflüssigen Informationen „gereinigt“. Darüber hinaus werden neue Erfahrungen eingeordnet und positive wie negative Erfahrungen verarbeitet.


Schon Anfang der 70er Jahre haben Richard Bandler und John Grinder, die Gründer von NLP (Neuro-Linguistische Programmieren), ein Zusammenhang zwischen dem Abruf von gespeicherter oder konstruierter Information und den Augenbewegungen erkannt.